Jugend-Engagement-Wettbewerb 2016 Der Mainzer Landtagsabgeordnete und Neustadt-Ortsvorsteher Johannes Klomann ruft zur Teilnahme am Jugend-Engagement-Wettbewerb RLP 2016 auf. Der Wettbewerb findet unter dem Motto „Sich einmischen - was bewegen“ statt. Bewerben können sich alle rheinland-pfälzischen Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren, die sich z.B. in Jugendgruppen, Gewerkschaften oder Schülervertretungen engagieren. Die Projekte können sich u.a. mit den Themen Vielfalt, Internet, Gesundheit, Leben in der Schule, Partizipation oder Mobilität befassen und sollten innerhalb eines Jahres realisiert werden. Die Fördersumme beträgt pro Projekt zwischen 500 und 1000 Euro.Bewerbungsschluss ist der 11. November. Die Preise werden am 3. Februar 2017 durch Ministerpräsidentin Malu Dreyer verliehen.
Johannes Klomann am Steuer eines Streckenboots der Wasserschutzpolizei Am Mittwochvormittag besuchten der Mainzer Landtagsabgeordnete und Neustadt-Ortsvorsteher Johannes Klomann und der Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer, die Wasserschutzpolizeistation am Mainzer Rhein. Der Besuch fand im Rahmen der traditionellen Sommertour von Alexander Schweitzer statt. Die beiden Abgeordneten informierten sich bei den Beamten über Ausbildung und Aufgabengebiet der Wasserschutzpolizei. Aber auch über Probleme und Schwierigkeiten wurde berichtet. Besonders die Bandbreite der Aufgaben der Wasserschutzpolizei ist beeindruckend.Bei einer anschließenden Fahrt in einem Streckenboot auf dem Rhein konnten sich Johannes Klomann und Alexander Schweitzer ein reales Bild von der polizeilichen Arbeiten auf dem Rhein machen. Beide bedankten sich für die spannenden Einblicke in die Tätigkeit der Wasserschutzpolizei und sicherten ihre Unterstützung zu.
Universität Trier (Foto: Von Panek - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Wikipedia) Anlässlich der heutigen Übertragung des Berufungsrechts für die Universität Trier von Wissenschaftsminister Prof. Konrad Wolf auf den Universitätspräsidenten Prof. Michael Jäckel erklärt Johannes Klomann, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Mit der Übertragung des Berufungsrechts vom Wissenschaftsminister auf den Präsidenten der Universität Trier ist ein wichtiger Schritt zu mehr Hochschulautonomie erfolgt. Damit wird eine Vereinbarung des Koalitionsvertrags umgesetzt, die die Delegation des Berufungsrechts an rheinland-pfälzische Hochschulen vorsieht. Die Universität Trier macht in der neuen Legislaturperiode nun den Auftakt. Ich gehe davon aus, dass weitere Hochschulen nachziehen werden.“
Eingangsportal der Universitätsmedizin Mainz (Foto: Von Nixnubix - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Wikipedia) Anlässlich des heute vorgestellten Jahresergebnisses der Universitätsmedizin Mainz für das Jahr 2015 erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Johannes Klomann: „Es ist erfreulich, dass das Defizit der Universitätsmedizin Mainz reduziert werden konnte.“ Mit Blick auf den Systemzuschlag für Unikliniken sagte Klomann: „Ein Systemzuschlag für Universitätskliniken ist nach wie vor notwendig. Universitätskliniken als Zentren der Hochleistungsmedizin müssen viele Behandlungsmöglichkeiten vorhalten, die nur sehr selten gebraucht, aber bei den Fallpauschalen nicht ausreichend abgebildet werden. Es ist zu hoffen, dass sich die Union auf Bundesebene in dieser Frage endlich bewegen wird!“
Johannes Klomann und Wissenschaftsminister Prof. Konrad Wolf Der Mainzer Landtagsabgeordnete Johannes Klomann ist bei der heutigen Sitzung der SPD-Landtagsfraktion zum neuen wissenschaftspolitischen Sprecher der Sozialdemokraten bestimmt worden. Klomann, der selbst Anglistik, Amerikanistik und Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität studiert hat, übernimmt damit den Staffelstab von Barbara Schleicher-Rothmund. „Der Koalitionsvertrag hat uns eine Reihe wichtiger Projekte in Wissenschaft, Forschung und Weiterbildung für die Legislaturperiode mitgegeben. Gemeinsam mit unserem neuen Wissenschaftsminister Prof. Konrad Wolf wollen wir diese Projekte im Interesse der Zukunftsfähigkeit unseres Landes voranbringen“, macht Johannes Klomann deutlich. Er wird weiterhin auch dem Bildungsausschuss angehören.

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